Der Kommunalwahlkampf nimmt Fahrt auf – und liefert schon jetzt Kurioses, über die man nur staunen kann: Auf den Wahlplakaten der OB-Kandidatinnen von CSU und Grünen sucht man teils vergeblich nach einem Hinweis, für welche Partei sie überhaupt antreten. Und wenn es heißt „Jetzt reicht’s“ oder festgestellt wird, „Regensburg kann mehr“, lohnt sich ein genauer Blick darauf, wer in den vergangenen Jahren tatsächlich mitregiert hat.
Auch im Stadtrat steht eine entscheidende Weichenstellung an: Der sogenannte „Haushalt der Verantwortung“ soll voraussichtlich beschlossen werden. Für uns ist klar: Dieser Haushalt steht weniger für Verantwortung – sondern vor allem für das Scheitern der Politik der Oberbürgermeisterin. Deshalb nennen wir ihn beim Namen: ein „Haushalt des Scheiterns“.
Ein weiteres großes Infrastrukturthema: die Sallerner Regenbrücke. Die CSU erweckt aktuell den Eindruck, als würden wir und andere diese Brücke nicht mehr unterstützen. Das ist für die Brücke-Stadtratsfraktion definitiv falsch. Im Gegenteil: Mit uns bleibt die Sallerner Regenbrücke auf Kurs – und wenn es nach uns geht kommt sie sicher.
Zum Schluss sprechen wir über das Aus der Traditionsbrauerei Bischofshof. Das bedauern wir sehr – gerade mit Blick auf die Beschäftigten und die Geschichte des Standorts. Gleichzeitig sehen wir darin auch eine Aufgabe und Chance für die Stadt(teil)entwicklung: Wir fordern, dass jetzt schnell Klarheit geschaffen wird – und dass der Standort zügig einer Wohnbebauung zugeführt wird.
Themen dieser Folge:
Bischofshof: Bedauern über das Ende, aber klare Forderung nach schneller Wohnbebauung
Kurioses aus dem Wahlkampf: Plakate ohne Partei – und „Alles muss sich ändern“ trotz Mitregierung
Der „Haushalt der Verantwortung“: warum er für uns ein „Haushalt des Scheiterns“ ist
Sallerner Regenbrücke: Unterstützung steht – und mit der Brücke kommt sie!
Falls Sie Themenvorschläge, Fragen oder sonstige Anregungen haben, können Sie sich jederzeit bei uns melden. Am besten geht das per Mail an info@bruecke-regensburg.de.
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